Ubuntu ist Spyware

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Ubuntu

Der Vorteil, Freier software lag bisher darin, den Anwender vor „bösartiger“ Software zu schützen.
Die Bösartigkeit kann darin bestehen, das Benutzer ausspioniert werden oder Hintertüren eingebaut werden. Bei Freier Software entsteht, sofern ein Software Autor solche Funktionien einbaut entsteht dann schnell ein sogenannter Fork so das solche Funktionen in der Regel von Autoren nicht eingebaut werden da sie sonst Anwender verlieren würden.

Bedauerliche Ausnahme ist derzeit Ubuntu. Dort wurde mit Version 12.10 eine Shopping-Linse eingefügt in die Oberfläche von Unity.  Offensichtlich spekuliert Cononical darauf das die entstehenden Forks nicht besonders Populär werden. Zwar kann man die Suche im Internet in Ubuntu ausschalten, die meisten Anwender dürften jedoch entweder nicht wissen wie dies zu bewerkstelligen ist oder es dürfte ihnen zu umständlich sein.

Somit muss man die frührere Aussage „Freie Software spioniert den Anwender nicht aus“ dahin gehend korrigieren als das man sagen muss „Freie Software spioniert den Anwender nicht aus AUSSER Ubuntu“.
Somit ist es derzeit Fakt, das Ubuntu dem Ansehen der Freien Software nachhaltig massiv schadet.

Somit auch für mich ein klares „No Go“ für Ubuntu und ich möchte an alle die diesen Beitrag lesen ans Herz legen nicht weiter Unbuntu zu verwenden da sonst der Einsatz Propiritärer Software gefördert wird, das der OpenSource Szene nicht wirklich zuträglich ist.
Ich persönlich denke IMHO ist derzeit Mint Linux ein guter Ansatz sowie auch eine gute Alternative die Zeigt wie es eigentlich sein sollte sowie auch bemüht ist auf Anwenderwünsche einzugehen (soweit machbar) im Gegensatz zu Cannonical.

 Das waren mal meine 5ct zu diesem Thema.

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