iCloud

Viele Leute machen sich derzeit Gedanken um Apples neustes Kind die iCloud welches wohl auf der WWDC Premiere haben.

Apple könnte in Kürze einen Cloud-Musik-Service mit Inhalten aller großen vier Labels anbieten. Somit könnte Apple nicht nur mit Google und Amazon gleichziehen, die schon einen Musikservice in der Cloud anbieten, sondern wäre den Konkurrenten einen Schritt voraus. Wer Nachschub für seine Mediathek erwerben will, muss bei Amazon zurück in den Online-Shop, Google hat angekündigt, über den Android Market auch Videos anbieten zu wollen. Bislang haben beide Unternehmen keine Vereinbarungen mit der Musikindustrie, ihre Cloud-Dienste sind daher nichts weiter als Online-Speicher für die private Musiksammlung. Diese muss man erst hochladen, um später per Streaming auf einem mobilen Gerät die Songs hören zu können. Wenn Apple den Kauf von Musik in der Cloud anbieten kann, wäre es lizenzrechtlich kein Problem, den Kunden bereits im gekaufte Titel aus der Cloud auf iPhone und iPad zu streamen.

Apple hatte im Dezember 2009 den Streaming-Service Lala übernommen. Von Lala stammt eine „Scan and match“ genannte Technologie, die es Anwendern erspart, über Stunden die eigene Musikbibliothek auf einen Server zu schaufeln. Statt dessen sucht eine Software nach gekauften Titeln auf der Festplatte des lokalen Rechners und bietet dieselben auch per Streaming an.

Somit dürfte es sehr spannend werden, was Apple am Montag bekannt geben wird bezüglich seines neuen Dienstes iCloud sowie dessen Inhalte.

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