Sichere Kennwörter erstellen unter OS X

Hallo,

jedes passwortgeschützte System ist natürlich immer nur so gut wie das gewählte Kennwort. Da jedoch viele Benutzer nur unsichere Kennwörter benutzen, sei es aus Unsicherheit oder Bequemlichkeit, möchte ich in diesem Beitrag einmal zeigen wie einfach es doch sein kann ein sicheres und vor allem nicht leicht zu erratendes Kennwort zu erzeugen für unseren Benutzeraccount unter MAC OS X.

  • Um unser Kennwort zu ändern gehen wir zunächst in die Systemverwaltung (Symbol mit den Zahnrädern welches sich normalerweise im Dock befindet.
  • Danach auf Benutzer und dort klicken wir dann auf Kennwort ändern.
  • Jetzt sollte sich der Dialog öffnen wo wir unser Kennwort ändern können.
  • Neben dem neuen Kennwort befindet sich nun ein Schlüssel Symbol, welches wir einfach anklicken, so das sich unterhalb des “Kennwort ändern” Dialoges nun der Kennwort Assistent öffnet.

 

nKennwort Assistent

Kennwort Assistent

  • In meinem Beispiel nun kann man gut sehen, das beim neuen Kennwort ein unsicheres Kennwort vergeben worden ist anhand des roten Balkens. Des weiteren, sagt einem der Kennwort Assistent auch das in diesem Fall keine Groß-/Kleinschreibung verwendet wurde sowie keine Satzzeichen oder Zahlen. Gleichzeitig schlägt uns der Assistent auch ein Kennwort vor, welches wir in das Kennwort Feld übernehmen können. Auch können wir bei den vorgeschlagenen Passwörtern wählen wie das neue Kennwort aussehen soll, also Einprägsam, Buchstaben + Ziffern, nur Ziffern, Zufällig oder FIPS. Wobei letzteres nicht empfehlenswert ist. Außerdem können wir festlegen wie lang das neue Kennwort sein soll. Wobei ich der Meinung bin, das ein gutes Kennwort mindestens 8 Zeichen haben sollte und offensichtlich Apple auch, da die Passwortlänge erst bei 8 Zeichen beginnt.
  • Dieses vorgeschlagene oder selbst gewählte Kennwort können wir nun als neues Kennwort übernehmen und anschließend mit “Kennwort ändern” übernehme

Ich für meinen teil verwende entweder den Kennwort Assistenten oder nutze 1Password um meine Kennwörter zu erzeugen und natürlich auch zu verwalten. Weil es gibt auch nichts schlimmeres als für jeden Account das gleiche Kennwort zu nutzen, da wenn ich als “Böser Bube” dann das eine Kennwort kenne, gleich auf alles Zugriff habe.

Hoffe ich konnte Euch mit diesem kurzen Tutorial eine kleine Hilfe mit an die Hand geben zur Erstellung von sicheren Passwörtern.

Hier noch ein Paar Links zum Thema Kennwortverwaltung:

Keypass (Es gibt dort wie ich gesehen habe eine freie und eine Kostenpflichtige Variante)
1Password (dieses kann man für 30 Tage testen)
KeypassX (Kostenlose OpenSource)

 

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Linux Desktops im kommen

Linux Statistik

Linux Desktops im kommen

Seit dem vergangen Sommer ist der Anteil der Linux Desktops auf über 40% gestiegen, was daran liegen könnten das immer mehr Chrome Books verkauft werden. So konnte der Marktanteil im Letzten Dezember auf 1.41% klettern. Offensichtlich (vermutlich auch wegen des Preises) schauen sich immer mehr Benutzer nach Alternativen um.

Marktanteile Linux

Marktanteile Linux


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Cinanamon – Die Luft wird dünn für Ubuntu

Hallo,

die tage hatte ich einen Beitrag gelesen über Cinnamon. Nachdem ich nun seit einigen wochen XFCE benutzt hatte installierte ich mir kurzerhand auch Cinnamon und ich muss sagen: So sollte ein Desktop aussehen!

Endlich ein Desktop der das hält was er verspricht. Moderne Technik (Gnome 3) gepaart mit der Funktionalität von Gnome 2.

Cinnamon Desktop

Der Desktop von Cinnamon

 

 

 

 

 

 

Jeder der bisher Mint gemocht hat, wird auch Cinnemon lieben, diese gibt einem die Möglichkeit, seine Arbeitsumgebung so zu ändern wie man sie braucht ohne einen zu bevormunden wie es doch Unity von Ubuntu tut.

So ist auf diesem Screenshot zum Beispiel schön zu sehen, die Auswahl (welche jedoch erst demnächst implementiert wird) der Themen, sowie auch im Menü, das es bereits schon jetzt möglich ist Applikationen zu den Favoriten oder auch dem Desktop hinzu zu fügen.

Auswahl Themen

Cinnamon ist abgeleitet von der Gnome Shell und basiert auf Mutter und Gnome 3. Es ist bereits für Linux Mint 12, Ubuntu 11.10, Fedora 16, openSUSE 12.1 und Arch Linux verfügbar und wird bald (zusammen mit MGSE und MATE) in LMDE aufgenommen werden, wenn Gnome 3.2 Debian Testing erreicht.

 Die neueste Version, Cinnamon 1.1.3, bringt Stabilität und Verbesserungen in unsere bereits jetzt bevorzugte Arbeitsumgebung. Bald wird Cinnamon Themen, Erweiterungen und ein Kontrollzentrum bekommen. Es wird wahrscheinlich Gnome Shell / MGSE als Hauptarbeitsumgebung in Linux Mint ersetzen.

Ein paar tolle Dinge, die schon jetzt in Cinnamon enthalten sind

  •  Eine einzige untere Leiste, die Sie automatisch verstecken können (und deren Platzierung künftig konfigurierbar sein wird)
  • Fensterliste, “Zeige Desktop”-Schaltfläche, Benachrichtigungssymbole und alle weiteren Funktionen von MGSE
  • Ein Menü mit dem Aussehen von mintMenu mit der Möglichkeit, Anwendungen als Favoriten festzulegen oder auf den Desktop oder die Leiste zu legen
  • Eigene Startprogramme für die Leiste
  • Ein Ton-Applet, das Sie Ihre Musik starten und kontrollieren sowie Ihren Ton von Ihren Lautsprechern zu Ihren Kopfhörern und andersherum wechseln lässt.

Cinnamon installieren

Sie können Cinnamon neben anderen Arbeitsumgebungen (einschließlich MATE und Gnome Shell/MGSE) betreiben. Installieren Sie das Paket cinnamon-session, melden Sie sich ab und wählen Sie im Anmeldebildschirm die “Cinnamon”-Sitzung aus.

 Weitere Informationen:

Somit denke ich wird mittlerweile die Luft mehr als dünn für Herrn Shuttelworth und mich würde es gar nicht wundern wenn in Zukunft Mint Linux den derzeitigen Platzhirschen Ubuntu dauerhaft vom Thron stößt.

So finde ich es schon mehr als bedenklich, das man User dermaßen bevormundet wie es derzeit Herr Shuttelworth tut mit Ubuntu. So ist es zum Beispiel derzeit so, das wenn man sein Ubuntu mit Gnome 2 auf die Aktuelle Ubuntu Version Oneiric Ocelot aktualisiert nach dem Update sagen kann: Und nun ist nichts mehr wie es vorher war! Anstatt der gewohnten Gnome 2 Oberfläche findet man sich erst mal nicht mehr zurecht, da diese ohne Rückfrage auf Unity aktualisiert wird. Selbstverständlich kann man dies ändern doch allein schon der Gedanke wie man hier bevormundet wird hinterlässt bei mir einen schalen Beigeschmack.

So das waren mal meine 5ct zu diesem Thema sowie die Vorstellung des Cinnemon Desktops. Ich werde bestimmt noch mehr zu diesem Thema hier schreiben.

 

 

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Time Machine – Backup Intervalle einstellen

Hallo,

wie einige von Euch bestimmt auch, habe ich mich gefragt ob es zwingend notwendig ist, das alle Stunde das Time Machine Backup anspringt und dabei das System verlangsamt.

Diese Anleitung schafft hier Abhilfe, da ich der Meinung bin das es absolut ausreichend ist wenn das Backup alle 6-12 Stunden läuft.

Da ich festgestellt habe das die Datei welche die Abstände steuert nicht direkt editiert werden kann, muss dies leider über die bash erfolgen.

Wir rufen dazu unser Terminal auf : Programme -> Dienstprogramme -> Terminal

Danach (falls ihr root noch nicht aktiviert habt) geben wir ein: sudo passwd root

Daraufhin geben wir ein möglichst sicheres Kennwort ein also mindestens 8 Zeichen sowie am besten noch mit Groß / Kleinschreibung sowie sonderzeichen.

Jetzt können wir uns mit su und dem vergebenen Kennwort als root anmelden.

wir wechseln nun mit cd /System/Library/LaunchDaemons/ in das Verzeichnis LaunchDeamons und rufen mit : nano com.apple.backupd-auto.plist die für die Zeitsteuerung von TimeMachine relevante Datei auf um diese zu bearbeiten.

Wir suchen nun folgende Zeilen:

 

<key>StartInterval</key>

<integer>3600</integer>

<key>RunAtLoad</key>

 

Die Zahl 3600 ist die Angabe in Sekunden zwischen den einzelnen Backup´s, die erstellt werden sollen. Hier also für genau 1 Stunde.

Ich habe bei mir jetzt die Zahl 21600 eingetragen, da ich erst alle 6 Stunden ein Backup haben möchte.

Man kann einfach jede beliebige Zeit dort in Sekunden eingeben.

Danach die Datei wieder speichern und daran erfreuen, dass die Intervalle nun etwas weiter auseinander liegen.

An dieser Stelle der Hinweis:

Benutzung auf eigene Gefahr

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Aperture-Update: Apple aktualisiert Foto-Software auf Version 3.2.2

Seit gestern steht für Apples Fotobearbeitungs- und Verwaltungsprogramm Aperture das Update auf die Version 3.2.2 zur Verfügung.

Dieses update bringt unter anderem die Kompatibilität (natürlich für Lion) zur iCloud mit sowie für iOS 5. Des weiteren wurden die Fingergesten erweitert.

Folgende Änderungen werden von Apple genannt:

 

In Aperture 3.2 enthalten

 

• Kompatibilität mit iCloud und iOS 5

 

• Die Anzeige „Laden“ konnte im Viewer während des Beschneidend eines Fotos erneut erscheinen.

 

• Aperture startet nun automatisch in den Vollbildmodus, wenn das Programm zuletzt im Vollbildmodus verwendet wurde.

 

• Die Geste für den Zoom-Modus aktiviert diesen nun automatisch im Viewer.

 

• Die Wischgesten nach links und nach rechts können nun zur Navigation zwischen Fotos im Viewer verwendet werden.

 

• Microsoft Outlook kann nun in den Einstellungen von Aperture als E-Mail-Programm zum Versenden der Fotos ausgewählt werden.

 

• Aperture konnte unter Mac OS X Lion unerwartet beendet werden, wenn Pinsel zum Anwenden von Anpassungen verwendet wurden.

 

• Die Lupe zeigt nun die Vergrößerungswerte zwischen 50 – 100 % korrekt an.

 

• Aperture konnte unter Mac OS X Lion das falsche Farbprofil von extern bearbeiteten Bildern anzeigen.

 

• Das Fenster „Import“ besitzt nun eine Option zum Löschen der Bilder nach dem Import vom iPhone und iPad in Aperture.

 

• Das Werkzeug „Extrahieren & Übernehmen“ zeigt nun die richtigen Zeigersymbole im Modus für „Geteilte Darstellung“ und „Viewer“ an.



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Was nicht mehr geht in der iCloud und wo ich Ersatz bekomme.

Hallo,

die iCloud bietet haufenweise intelligente neue Online-Dienste, mit denen der Vorgänger Mobile Me nicht aufwarten kann. Jedoch werden einige Mobile-Me-Dienste werden Benutzer dann bei iCloud vergeblich suchen. Darum gilt es vor dem Umstieg sich nach entsprechenden Diensten umzusehen.

So wird es in Zukunft keine Webseiten mehr geben und Websites die mit iWeb erstellt wurden, müssen dann ein neues zu Hause finden. So gibt es bei 1&1 Hosting Pakete für 2 Euro im Monat und auch Strato bietet für 1.99 € ein entsprechende Hostingpaket.

Ebenfalls entfällt unter der iCloud die Galeriefunktion, welche ideal war zum einfachen Veröffentlichen von Bildern. Hier sei den Lesern Dropbox zu empfehlen. Hier hat man bereits kostenlos 2 GB Speicherplatz zu Verfügung für alle Arten von Daten. Auch bietet Dropbox eine Galeriefunktion, wo sich Bilder präsentieren lassen und das ganz ohne Programierkenntnisse.

Auch die iDisk wird der iCloud zum Opfer fallen. Jedoch auch hier kann man entweder Dropbox nutzen oder man nutzt Wuala wo ebenfalls 2 GB frei sind und zusätzlicher Speicher bis zu 100 GB dazu gekauft werden können. Das schöne an Wuala ist, das man auch einzelne Dateien per Link freigeben kann. Auch ich nutze derzeit Wuala und Dropbox muss jedoch sagen, das mir Wuala letztendlich besser gefällt. Aber wie so vieles ist auch dies Geschmackssache.

Dropbox hat jedoch noch den Vorteil, das dies eng mit 1Password zusammenarbeitet und man so auch seine Passwörter besser Syncronisieren kann. Aber dafür reichen die freien 2 GB Space allemal gut aus.

So ich hoffe ich konnte ein wenig helfen mit dieser kurzen Übersicht.

So lon Euer
Ruhrpottjung

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Linux Mint 12 vs. Ubuntu 11.10

Mint Linux Quo Vadis?

Seit Version 10.10 in der Herr “Shuttleworth” meinte mir vorschreiben zu müssen das ich Unity unbedingt brauche und das es ganz normal sei, das ich anstatt 1-2 Klicks nun 10 Klicks für das selbe Ergebnis brauche und das dies ergonomischer sei habe ich mich seinerzeit schon entschlossen auf Mint Linux 10 umzusteigen und ich muss sagen, das ich es bis heute nicht bereut habe.

Ganz offensichtlich geht es jedoch etlichen Benutzern genauso wie mir uns so ist es nicht weiter verwunderlich, das derzeit Ubuntu immer weiter in der Rangliste abrutscht. Auch wenn Herr “Schuttalworth” beteuert das dies ja nur Klicks sein und keinesfalls die Meinung der Benutzer widerspiegelt, was ich jedoch anders sehe. Ganz offensichtlich bin ich da nicht alleine auf weiter Flur ;) So denke ich das es eventuell ganz ratsam sein könnte, für Canonical mal seinen Usern besser zuzuhören.

Auch in der neuen Version 12 hat sich Mint Linux nicht von Canonical anstecken lassen und bietet nun Gnome 3 an. Dies entspricht zwar nicht dem was ich von einer modernen Oberfläche erwarte, da zum Beispiel es nicht wie in Gnome 2 möglich ist zum Beispiel Verknüpfungen auf dem Desktop abzulegen.

Auch fehlen mir einige lieb gewordene Shell Erweiterungen aus Gnome 2, die sich jedoch mittels den bereits mitgelieferten Tweak Tools verfügbar machen lassen.

Mittels den Shell Extensions lassen sich der Desktop Optisch und funktional dem Gnome 2 Desktop anpassen. Und so merkt man erst wenn man mit der Maus an den linken oberen Rand fährt das man mit Gnome 3 und nicht mehr mit Gnome 2 arbeitet.

Neben den Erweiterungen im Desktop-Bereich bringt Linux Mint 12 natürlich auch die traditionellen Ergänzungen gegenüber Ubuntu mit. Dazu gehören zusätzliche Multimedia-Codecs, die der Ubuntu-Medienplayer aus dem Internet nachladen muss, wenn sie benötigt werden. Das Mint-Menü kombiniert das klassische Startmenü mit Programmkategorien mit einer Suchfunktion, wie man sie von aus dem Unity-Dash oder dem KDE-4-Menü kennt. Zudem verfügt Mint über eine eigene Softwareverwaltung.

Auch die Optik weicht deutlich von Ubuntu ab: Der Mint-Desktop präsentiert sich heller und konventioneller als aktuelle Ubuntu-Versionen, die mit ihrem dunklen Theme, der speziellen Anordnung und Gestaltung der Fensterknöpfe und der Verlagerung der Menüs aus den Fenstern der Anwendung ins obere Panel eigene Wege gehen. Linux Mint 12 bringt dazu eigene Icons, Desktop-Hintergründe sowie Gtk- und Gnome-Themes mit, die sich optisch stark am Vorgänger orientieren.

Hinter den reinen Äußerlichkeiten, verbirgt sich jedoch nichts desto trotz ein 11.10er Ubunu, mit aktueller Software: Kernel 3.0, GCC 4.6.1, X.org 7.6, Firefox 7 (mitlerweile auf 8 aktualisiert), Thunderbird 7 (auch auf 8 aktualisiert), LibreOffice 3.4. Zwar gibt es für Linux Mint weniger Programmpakete als für Ubuntu, aber die Linux-Mint-Entwickler legen Wert darauf, dass sich Ubuntu-Pakete problemlos installieren lassen.

Linux Mint 12 steht als DVD-Image für 32- und 64-Bit-Prozessoren zum Download zur Verfügung. Die DVD startet ein Live-System, aus dem heraus die Distribution auf der Platte installiert werden kann.

Persönliches Fazit:

Mit der jetzt erschienenen Version 12 von Linux Mint setzt sich die Distribution noch weiter von ihrem Ubuntu-Unterbau Ubuntu ab und nimmt auf die Wünsche der User sowie deren Bedürfnissen Rücksicht. Mit den Shell-Extensions hat das Mint-Team gute Arbeit geleistet – sie werden viele Nutzer glücklich machen, die sich mit Unity und Gnome 3 nicht anfreunden können. Für Benutzer wie mich die sich nicht damit anfreunden können tiefer in das System einzugreifen und auch gerne wie gewohnt ihre Programmverknüpfungen auf dem Desktop abzulegen (wozu ist das Teil sonst gut?) lässt sich mit wenigen schritten auch XFCE 4 installieren, welche dann ein in ” Gnome 2 Feeling vermittelt und wesentlich mehr Gestaltungsfreiraum lässt als derzeit Gnome 3. Jedoch bin ich fest überzeugt das am Gnome 3 Desktop und der Benutzerfreundlichkeit bestimmt noch gearbeitet werden dürfte.

An dieser Stelle möchte ich einmal auch den Vater von Linux Linus Torvald zu Wort kommen lassen der sich drastisch zu Gnome 3 geäußert hat:

Er hätte gern wieder einen brauchbaren Desktop und sei noch niemandem begegnet, dem dieser Gnome-3-Mist gefallen habe.

Offenbar hätten die Gnome-Entwickler entschieden, dass es mittlerweile für den Benutzer “zu kompliziert” wäre, mit Gnome 3 überhaupt sinnvoll zu arbeiten, anders könne er es sich nicht erklären, dass sie so essentielle Dinge wie den Start von Programmen über Tastenkombinationen deaktiviert hätten. Ihm gehe es bei seiner Kritik gar nicht mal um den Entwicklungsstand, obwohl auch er die bekannten Rendering-Probleme hätte, sondern um das gundlegende Bedienkonzept, das völlig inakzeptabel sei. Deshalb sei er nun zu Xfce gewechselt, meinte Torvalds. Aktuell sei Xfce zwar eine Stufe unter Gnome 2, aber Gnome 3 einen riesigen Schritt voraus.

Mit den Shell-Extensions hat das Mint-Team gute Arbeit geleistet – sie werden viele Nutzer glücklich machen, die sich mit Unity und Gnome 3 nicht anfreunden können.

Somit ist mein Fazit : Alles ist besser als der Unity Schrott, der die Benutzer wie Idioten da stehen lässt, das Leben unnötig verkompliziert und auch nicht grade das ist was ich als Ressourcenschonend bezeichnen möchte. Mir scheint das man ganz offensichtlich das Rad 2x erfinden möchte.

So das waren mal eine 5 ct. zu diesem Thema.

Über Anregungen und konstruktive Kritik freue ich mich natürlich immer.


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Adobe Acrobat / Reader: Fehlermeldung “Unable to open raster stream – : No such file or directory”

Ich denke einige von Euch kennen die Fehlermeldung grade im Zusammenhang mit Canon IP Druckern wie z.B. in diesem Fall meinem Canon IP4700 Drucker.

Man versucht ein PDF zu drucken und erhält nur die Kryptische Fehlermeldung: ”Unable to open raster stream – : No such file or directory”

Nachdem ich mir nun die Datei genauer angeschaut habe, fiel mir auf, das diese wohl etwas mit Ghostscript zu tun zu haben scheint.

Fehlermeldung Drucker

Fehlermeldung Drucker

Zwar musste ich einige Zeit suchen, jedoch habe ich ein aktuelles Paket gefunden mit dem sich Ghostscript auf die Version 9 aktualisieren lässt.

Nach dem Herunterladen des Paketes welches immerhin 150 MB hat sowie der Installation klappte nun der Ausdruck wie gewohnt reibungslos.

Hoffe konnte einigen Helfen welche genau dieses  Problem auch haben.

Gruß
Hans

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PDF Ausdruck nicht möglich – Wie kann man das ändern?!

Hallo,

sicherlich kennen das Problem viele von Euch, man möchte ein PDF Dokument drucken, jedoch entweder passiert gar nichts oder der Drucker weigert sich vehement das PDF zu drucken.

Nun gibt es natürlich zwei Möglichkeiten.

1. Man druckt das ganze über die Vorschau in OS X
2. Man druckt unter Acrobat (oder Acrobat Reader) das ganze als Bild aus.

Variante 1. mag bei vielen Dokumenten klappen, jedoch einige Formulare werden nicht so dargestellt wie sie sollten.

Hier hilft die Variante 2.

Hierzu öffnen wir den Druck Dialog mit  ⌘+ P. Danach auf Erweitert.

Druckdialog

Druckdialog

Wichtig im Folgendem Dialo ist der Haken bei “Als Bild drucken”.

Erweiterter Druckdialog

Erweiterter Druckdialog

Danach sollte einem erfolgreichem Ausdruck nichts mehr im Weg stehen.

Hoffe konnte somit einige Leute vor dem Rand des Wahnsinns bewahren :)

 

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Das HTC Sensation als Taschenofen – Es gibt Dinge die glaub man erst wenn man sie erlebt!

Hallo,

nachdem ich nun seit ein paar Wochen mein Sensation habe, musste ich leider immer wieder eine sehr starke Erwärmung bis zu 50°C feststellen.

Mittlerweile habe ich auch feststellen können, woran dies liegt. Es klingt zwar banal jedoch wenn man sein Sensation an seine CPU Grenzen bringt also die CPU zu 90% belastet, tritt ein mit Sicherheit nicht grade gewollter Effekt in kraft. Und zwar erhitzt sich dann der Akku so stark, das in meinem Fall der Akku bis zu 50°C “warm” oder sollte ich besser sagen heiß wird.

Da frag ich mich doch als Benutzer des Handy ob die Entwickler von HTC auch in 50°C heißem Wasser baden würden? Mir auf jeden Fall ist das ganze zu heiß und somit werde ich in den nächsten Tagen mein Handy wohl wieder versuchen zurück zu geben, da ich dies als mit Sicherheit nicht Normal erachte. Wobei natürlich Normal das ist was andere dafür halten. Bin ja mal gespannt wie o2 sich zu dieser Sachlage äußert.

Als beweis mal ein Screenshot welches ich von der Erhitzung des Akkus gemacht habe.

Akku Erhitzung bei 90%iger CPU Auslastung

Akku Erhitzung bei 90%iger CPU Auslastung

 

 

 

 

 

 

 

 

Gruß aus dem Ruhrpott
Hans

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